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Extracorporale Membranoxygenierung (ECMO)

Therapie des Lungenversagens im interdisziplinären ARDS ECMO-Zentrum des UKSH, Campus Kiel

 

In enger Kooperation mit der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie (Direktor Prof. Dr. Cremer) kann Patienten mit einem schweren Lungenversagen (ARDS) bereits in einem auswärtigen Krankenhaus ein Lungenersatzverfahren, die sogenannte Extracorporale Membranoxygenierung (ECMO), implantiert werden. Anschließend wird der Patient auf unsere Intensivstation (Station 1 der Klinik für Innere Medizin 1) zur weiteren Therapie des ARDS verlegt. Hierfür steht ein gemeinsames, mobiles ECMO-Team aus Herzchirurgen, Pneumologen und Kardiotechnikern rund um die Uhr zur Verfügung.

 

Zur Anforderung des ECMO-Teams wenden Sie sich bitte an die herzchirurgische Intensivstation A1a unter der Telefonnummer 0431 500 22101 und lassen sich mit unserem ECMO-Team verbinden.

 

Sie können sich auch gern direkt an unsere internistische Intensivstation wenden, falls Sie einen ARDS-Patienten, der noch keine ECMO-Indikation hat, zur weiteren Therapie zu uns verlegen möchten:

0431 500 22873.

Mit den zusätzlichen Möglichkeiten der extrakorporalen CO2-Elimination oder der transpulmonalen Druckmessung können wir auch schiwerigste Beatmungssituationen beherrschen. Dies betrifft nicht nur ARDS-Patienten, sondern beispielsweise auch Patienten mit exazerbierter COPD.

 

Ansprechpartner der Klinik für Innere Medizin 1:

Dr. Lorenz Balke

0431 500 22456

Pforte: 0431 500 22221