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Klinische Studien Gastroenterologie

Disrupted duct-Study

Patienten mit Pankreaspseudozysten haben in der Regel ein langes, chronisches Leiden mit multiplen Operationen und Interventionen vor sich. Endoskopisch geführter Ultraschall bietet seit Jahren eine gute Alternative zur transgastralen Zystendrainage. Allerdings ist die Rezidivrate immer noch unakzeptabel. Einer der Gründe dafür ist vermutlich eine krankheitsbedingte Unterbrechung des Pankreasganges mit Verbindung zur Zyste, so dass das Fortbestehen durch die weiterhin einfließenden Pankreassäfte nicht aufgehalten werden kann. Allerdings ist bisher nicht durch Studien gezeigt, welches weitere therapeutische Vorgehen für Patienten, die unter dieser Problem leiden am sinnvollsten ist und die Rezidivrate senken kann. Angenommen wird, dass die endoskopische Einlage eines Plastik-stents zur Überbrückung des unterbrochenen Gangs und Druckminderung des Saftflusses die Rezidivquote entscheidend senken kann. Ziel der Studie ist daher zu belegen, ob neben einer Zystendrainage die zusätzliche Einlage eines Stents in den Pankreasgang für eine erfolgreiche Therapie der Pankreaspseudozyste indiziert ist.

The disruption of the pancreatic duct seems to be a major cause of pseudocyst formation and persistence in patients suffering from acute/chronic pancreatitis. No prospective randomized studies have been conducted on the influence of pancreatic duct stenting for the patients` benefits and recurrence rates. The aim of this study is therefore to evaluate prospectively in a randomized, controlled fashion in patients with pancreatic pseudocysts, wether pancreatic duct stenting of a disrupted pancreatic duct is beneficial in terms of quicker clinical recovery and avoidance of recurrence of pancreatic pseudocysts.